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Pascale Bressy ffm


Inscrit le: 07 Fév 2005 Messages: 601 Localisation: Francfort
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Posté le: Dim Avr 02, 2006 3:43 pm Sujet du message: Calendrier des manifestations |
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Voici quelques manifestations sur Francfort. Cela pourra vous donner quelques idées de sorties et pourquoi pas une occasion d'organiser une nouvelle sortie
Théatre :
- Der eingebildete Kranke
(les 26-30 août à 20h, les 24 et 31 août à 17h)
Bolongarogarten
- Reineke Fuchs de Goethe
(le 28 août)
Naxos Halle
- Le fil à la patte de Feydeau
(du 18 au 20 septembre à 20h)
Internationales Theater
- Die Leiden des jungen Werther
(le 20 septembre à 20h15)
Schauspiel, Schmidtstrasse 12
Cinéma :
- Water Lilies - La naissance des pieuvres
de Céline Sciamma, avec Pauline Acquart, Louise Blachère, Adèle Haenel, Warren Jacquin
(les 28, 30 août et 1er, 2 septembre à 18h30, les 29, 31 août et 2 septembre à 20h30)
Filmforum Höchst
Laure Sommernächte, die prickelnde Kühle eines Schwimmbades - innerhalb solch aufwühlender Atmosphäre entwickelt sich ein dichtes Drama um Freundschaft und erwachende Sexualität. Das Synchronschwimmen mit der dafür nötigen grazilen Körperbeherrschung hat die fünfzehnjährige Marie in ihren Bann gezogen - oder ist es vielmehr der hinreißende Star der Gruppe, die schöne Floriane? Diese wiederum gilt unter den Jugendlichen als "femme fatal", die jeden Jungen um ihren süßen Finger wickeln kann.
So scheint es zunächst verwunderlich, dass Floriane sich auf einen Tauschhandel mit der unscheinbaren Marie einlässt. Dritte im Bund der liebesdurstigen Jugendlichen im zeitlos erscheinenden Vorstadtmilieu ist Maries beste Freundin Anne, etwas zu pummelig geraten und doch so dringend auf der Suche nach dem ersten Mal.
Der Debütfilm WATER LILIES von Céline Sciamma ist ein Werk voller echter Emotionen, das den Irrungen und Wirrungen des Heranwachsens in dessen tiefste Leidenschaften zu folgen vermag.
- 39,90
de Jan Kounen, avec Jean Dujardin, Vahina Giocante, Alexandra Ansidei, Rachel Berger, Dominique Bettenfeld, Jocelyn Quivrin, Patrick Mille, Elisa Tovati
(du 12 au 17 septembre à 18h)
Mal seh'n
Octave Parango hat es geschafft - zumindest oberflächlich betrachtet. Er ist jung, talentiert, schwimmt im Geld und gehört zu den erfolgreichsten Kreativen seines Faches. Seine Welt ist die Werbebranche. Er arbeitet für die größte Agentur "Ross & Witchkraft" und entscheidet heute, was die Welt morgen kaufen wird. Octave sieht nicht aus, als wäre er aus einem Werbespot entsprungen - sondern besser! Die Frauen stehen bei ihm Schlange. Octave schreibt innerhalb weniger Minuten seine Kreativkonzepte und wird trotzdem als Genie gefeiert. Er legt die schönsten Models flach und feiert die rauschendsten Partys.
Erst als er seine große Liebe Sophie trifft und wieder verliert, gerät seine Leben auf der Überholspur ins Wanken. Octave erkennt, dass er selbst ein Opfer des Systems ist und beginnt an sich und seiner Scheinwelt zu zweifeln. Er will Sophie um jeden Preis zurückerobern und der oberflächlichen Werbewelt einen Denkzettel verpassen, die sie so schnell nicht vergessen wird.
Der Film 39,90 basiert auf dem gleichnamigen Weltbesteller von Frédéric Beigbeder, der in Deutschland im Rowohlt Verlag erschienen ist.
- La graine et le mulet
(les 25 et 28 septembre à 18h, les 26, 27, 29, 30 septembre et 1er octobre à 20h30)
Filmforum Höchst
Slimane Beiji, Arbeiter im Hafen von Séte an der französischen Mittelmeerküste, fällt die Arbeit immer schwerer, die Auseinandersetzungen wegen des geringer werdenden Verdienst mit seinem Chef häufen sich. Slimane besteht auf seinem Recht, hat er doch Jahrzehnte hier gearbeitet. Aber die (Macht-)Verhältnisse haben sich verändert und Slimane wird entlassen. Das Verhältnis zu seiner geschiedenen Frau und den Kindern ist angespannt. Aber Slimane hat einen Traum: die Eröffnung eines eigenen Restaurants auf einem Boot im Hafen von Séte. Seine geschiedene Frau ist bekannt für ihr COUSCOUS MIT FISCH. Am Tisch versammelt sich die Familie, die Töchter und Söhne mit ihren französischen Frauen und Ehemännern, die Sprachen mischen sich, es entsteht ein äußerst lebendiges Bild dieser französisch-maghrebinischen Gemeinschaft. Schließlich unterstützen alle den Slimanes Projekt, vor allem die junge Rym (Hafsia Herzi), die Slimane immer wieder hilft, Widerstände zu überwinden. Endlich kommt es zum großen Eröffnungsessen - COUSCOUS MIT FISCH - und die skeptischen bis blasierten Honoratioren und politischen Entscheider der Stadt sind geladen ... Kechiche knüpft mit seinem mit vier Cäsaren ausgezeichneten Film an die große Erzähltradition des engagierten französischen Kinos eines Jean Renoir oder Julien Duvivier (LA BELLE EQUIPE aus dem Jahr 1936) an, auch Verbindungen zu Kaurismäkis WOLKEN ZIEHEN VORÜBER ließen sich herstellen. Aber Kechiche geht noch weiter und lässt ein vielschichtiges und sehr differenziertes authentisches Bild der französischen Gesellschaft entstehen. Mit hervorragenden Schauspielern besetzt fesselt der Film sein Publikum und lässt zum Schluss eine Spannung aus einer fast alltäglichen Situation entstehen, die das Publikum das Geschehen nahezu atemlos und bewegt mit verfolgen lässt.
- La faute à Voltaire
(les 27, 29 septembre et 1er octobre à 18h, le 25 septembre à 20h45)
Filmforum Höchst
Jallel (Sami Bouajila) schlägt sich durch als Verkäufer von Früchten und Rosen. Wenn die Polizei auftaucht, taucht er unter. Denn er ist einer jener unzähligen "Sans Papiers", die in Paris ihr Glück versuchen. Der Tunesier gibt sich als Algerier aus, um politisches Asyl zu erhalten, doch vorerst landet er in einem Wohnheim für Randständige. In einem Café lernt er die schöne Tunesierin Nassera (Aure Atika) kennen, die ihm eine "arrangierte Hochzeit" verspricht. Im letzten Moment verschwindet sie. Am Boden zerstört, versucht Jallel sich wieder zu orientieren. Er trifft Lucie (Elodie Bouchez), eine junge, scheinbar verlorene Frau, die nicht fähig ist, sich zu integrieren, aber einen ungeheuren Optimismus ausstrahlt ...
In Venedig erhielt der Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler Abdellatif Kechiche für LA FAUTE Á VOLTAIRE den Preis für den besten Erstlingsfilm.
- L'esquive
(le 26 septembre à 18h, le 28 septembre à 20h45)
Filmforum Höchst
Kann man ein Theaterstück des Rokokodichters und Kritikers der absolutistischen Ständegesellschaft Frankreichs Pierre Carlet Chamblain de Marivaux mit Jugendlichen aus einer Trabantenstadt von Paris aufführen?
Die sozial engagierte Lehrerin einer Schule in St. Denis ist davon überzeugt und will deshalb die Komödie Le jeu de I'amour et du hasard (Ein Spiel von Liebe und Zufall) mit ihren Schülern auf die Bühne bringen. In dem Stück geht es um die vermeintlichen und tatsächlichen Stan?des?unterschiede zwischen Paaren und wie die soziale Herkunft das eigene Verhalten prägt, ein Thema also, das in der Vorstadt durchaus von Bedeutung ist.
Im Mittelpunkt des Geschehens steht Krimo (Osman Elkharraz), der sich in seine Mitschülerin Lydia (Sara Forestier) verliebt hat und der deshalb einem Freund eine Rolle in der Marivaux Komödie mit einigen heißbegehrten Markenartikeln abkauft, um der Angebeteten nahe sein und sie umwerben zu können. Doch wie im richtigen Leben, so hat Krimo auch auf der Bühne große Schwierigkeiten, seine Hemmungen zu überwinden und sein Ziel zu erreichen
- Chanson der Liebe - Les chansons d'amour
de Christophe Honoré, avec Louis Garrel, Ludivine Sagnier, Clotilde Hesme, Chiara Mastroianni, Grégoire Leprince-Ringuet
(du 25 septembre au 1er octobre à 22h)
Ismaël und Julie lieben sich, dennoch bleiben Zweifel nicht aus, erst recht als Julie die Beziehung zur "Ménage à trois" erweitert und die entzückende Alice ins gemeinsame Bett holt. Doch alles kommt ganz anders: Das Schicksal entreißt ausgerechnet Julie dem neuen Bunde.
Wieder müssen Wege gefunden werden. Alice beginnt eine Affäre - Ismaël rennt vor allen alten Verbindungen davon. Erst der viel jüngere und hinreißend verliebte Erwann scheint Ismaëls Mauern zu durchbrechen.
Eine der schönsten Liebeserklärungen der letzten Jahre macht CHANSON DER LIEBE nicht nur zu einem der Highlights des jungen französischen Kinos, sondern befördert sein Publikum direkt auf Wolke sieben. Voller Überraschungen, tiefgründig emotional und gleichzeitig mit viel Humor gespickt, trifft Regisseur Christophe Honoré den gelebten Zeitgeist und besticht mit einem wunderbar besetzten Schauspielerensemble: Ludivine Sagnier und Chiara Mastroianni, Tochter der Leinwand-Diva Catherine Deneuve und der ebenso schöne wie talentierte Louis Garrel, der nicht nur in den verzaubernd mitreißenden Songs des Komponisten Alex Beaupain brilliert.
Exposition:
- Max Beckmann: „8 Bronzen“ - Städel
(jusqu'au 21 septembre)
Was Max Beckmann (1884–1950) als Maler geleistet hat, kann im Städel Museum betrachtet werden, seit er in den 1920er-Jahren als Professor an der Städelschule unterrichtet hat. Direkt aus dem Atelier kamen die Bilder in die Galerie, bis die nationalsozialistische Beschlagnahmungsaktion 1937 dieses ursprüngliche Ensemble zerschlug. In den Nachkriegsjahren wurde diese Lücke durch umfangreiche Sammelaktionen und großzügige Schenkungen teilweise wieder geschlossen. Vom noch impressionistisch gehaltenen ersten Selbstporträt aus dem Jahr 1905 bis zu „Backstage“, dem Bild, das noch feucht auf der Staffelei stand, als Beckmann 1950 im Central Park in New York einem Herzinfarkt erlag, reicht das Spektrum der Werke im Städel.
Vor Kurzem wurde eine bedeutende Bronze für die Sammlung erworben: die Darstellung einer „Tänzerin (Spagat)“. Entstanden um 1935 in einer Zeit politischer Zwänge, spiegelt diese 17,5 x 70 x 25 cm große Skulptur ebenso Beckmanns ästhetisches Aufbegehren wie seine melancholische Interpretation des großen Welttheaters und seine Liebe zum Varieté mit seinen Artisten und Akrobaten. Die Ausstellung zeigt erstmals in einem deutschen Museum alle acht Skulpturen, die Beckmann in seiner künstlerischen Laufbahn geschaffen hat.
8 Bronzen von Max Beckmann im Kabinett zeigt eine neue Ausstellung. Parallel dazu beschäftigt sich die Reihe „Fokus auf“ mit dem mittelalterlichen „Meister des Hausbuchs (Umkreis): Hieronymus und sein Löwe, 1480“. In der Galerie sind „Meisterwerke des Symbolismus“ aus dem Hessischen Landesmusem ausgestellt.
- Meisterwerke des Symbolismus - Städel
(jusqu'au 30 septembre)
Das Hessische Landesmuseum Darmstadt zu Gast im Städel
Mit der Präsentation „Meisterwerke des Symbolismus“ wird die im Februar 2007 begonnene fruchtbare Kooperation des Städel Museums und des Hessischen Landesmuseums Darmstadt nun in der Galerie des 19. und 20. Jahrhunderts fortgeführt.
Dort treten Gemälde und Skulpturen bedeutender Symbolisten wie Arnold Böcklin, Franz von Stuck und Max Klinger sowie präraffaelitischer Künstler wie John William Waterhouse und Walter Crane mit den Gemälden des Städel Museums in einen Dialog. Sie führen unter anderem ins Reich der Mythologie oder präsentieren rätselhaft-laszive Femme-fatale-Darstellungen.
- Hans Meid (1883–1957) - Museum Giersch
(jusqu'au 12 octobre)
Hans Meid (1883-1957) zählt zu den wichtigsten Vertretern der graphischen Kunst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In Berlin, wo er sich mit Max Beckmann befreundete und der Secession um Max Liebermann beitrat, lehrte Meid an der Hochschule für die Bildenden Künste und ab 1934 an der Preußischen Akademie der Künste. Vor allem in der Radiertechnik beeindruckt Meid als Schilderer tagheller Heiterkeit, aber auch nächtlichen Schattendaseins. Meid illustrierte Werke der Weltliteratur von der Bibel über Shakespeare, Goethe, Schiller, Balzac, Hofmannsthal und Hauptmann bis zu Heinrich und Thomas Mann. In Frankfurt am Main stiftete sein Sohn Max 1993 den Hans-Meid-Preis für besondere Leistungen der Buchkunst und der Illustration von Literatur, der Kunst also, für die Hans Meid in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Maßstäbe setzte.
- Ernst Ludwig Kirchner und die Kunst Kameruns - Museum der Weltkulturen
(jusqu'au 9 novembre)
Heute kann man ganz einfach um die ganze Welt reisen und den Hauch der Exotik, der die fernen Länder umweht, atmen. Und wer das nicht kann, kauft sich Zeitschriften, geht zum Inder um die Ecke, schaut Fernsehen oder surft im Internet. Die Globalisierung hat es möglich gemacht. Auch zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Sehnsucht nach Exotik groß, das Reisen indes beschwerlich. So erreichte der Expressionist Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938) Zeit seines Lebens nie seinen Sehnsuchtsort Afrika, obwohl die Kunst Afrikas seine Werke entscheidend beeinflusste.
1905 hatte der Autodidakt Kirchner zusammen mit den Architekten Erich Heckel, Fritz Bleyl und Karl Schmidt-Rottluff in Dresden die Künstlergruppe „Die Brücke" gegründet. Sie lehnten sich gegen die etablierte Kunst auf und waren auf der Suche nach der Ursprünglichkeit archaischer Ausdrucksformen, die sie in der primitiven Bildsprache afrikanischer Werke fanden. So ließen Sie ihre eigenen Inspirationen mit den Vorbildern afrikanischer Schnitzwerke, die die Künstler in den Völkerkundemuseen in Dresden und Berlin sahen, verschmelzen. Kirchner besaß zudem selbst afrikanische Kunst; eine zentrale Rolle in seinem Leben muss ein Leoparden-Hocker gespielt haben - ein Schnitzwerk des 19. Jahrhunderts aus Kamerun -, das ihn 30 Jahre begleitete, und der auf einigen seiner Werke auftaucht. Vermutlich gelangten der Hocker und andere afrikanische Exponate über den Bruder Heckels, einem Ingenieur in Deutsch-Ostafrika, in den Besitz Kirchners. Dieser Hocker steht nun im Mittelpunkt der Ausstellung „Ernst Ludwig Kirchner und die Kunst Kameruns" in der Galerie 37 des Museums der Weltkulturen, die die Einflüsse der Kunst Kameruns auf Kirchners Schaffen untersucht. Zunächst der Hocker selbst, der - wie sieben Werke und ein fotografisches Dokument, die in der Ausstellung zu sehen sind - stets in den Lebens- und Arbeitsräumen des Künstlers seinen festen Platz hatte und sowohl als Gebrauchsmöbel und Kultobjekt fungierte. In sieben Themenbereiche stellt die Schau Exponate afrikanischen Ursprungs neben Bilder und Zeichnungen Kirchners; sie reichen von Leoparden, das am häufigsten dargestellte Tier in der afrikanischen Kunst, über Masken, figurale Plastik, Schalen, Architektur, Hockern bis zu den kunsthistorischen Schriften Carl Einsteins über afrikanische Kunst zu Beginn des 19. Jahrhunderts, die den Primitivismus der europäischen Kunstavantgarde prägten.
- Fokus auf Auguste Rodin- Städel
(du 10 octobre au 22 mars)
Zwei Jahre vor dem Ersten Weltkrieg erwarb das Städel Museum Auguste Rodins knapp 40 cm hohe bronzene Figurengruppe „Faun“ aus der Zeit um 1885 bei dem Pariser Kunsthändler Eugène Druet. Druet war damals nicht nur der wichtigste Händler für die Arbeiten Rodins, sondern auch sein bedeutendster Fotograf.
Die Figurengruppe „Faun“ setzt sich aus einem phantastischen pferdefüßigen männlichen Wesen und einer dieses geradezu bedrängenden weiblichen Figur zusammen. Beide sind dem kleinteiligen Programm des ab 1880 entwickelten Höllentors – dem ursprünglich zweiflügeligen Bronzeportal zum Pariser Musée des Arts décoratifs – entnommen. Rodin wandelte das Figurenprogramm der Höllenpforte immer wieder ab, arrangierte neu und konnte durch die Mehrdeutigkeit jede Figur isoliert und verändert in einem anderen Kontext wieder verwenden.
Die Ausstellung untersucht sowohl das Thema der Figurengruppe – die wilden Waldwesen in entfesseltem erotischem Zueinander –, als auch den Einsatz der Assemblage sowie die Erwerbs- und Publikationsgeschichte dieser nach wie vor eigenwilligen und irritierenden Figurengruppe.
Autres :
- 7. Bad Homburger Mongolfiade
(le 21 août à partir de 11h)
Bad Homburg
- Museumuferfest
(du 29 au 31 août)
Museumufer
- Rheingau Musik Festival
(jusqu'au 31 août)
Oestrich-Winkel Rheingau
- Herbstdippemess
(du 12 au 22 septembre)
- Lord of the Dance
(le 3 octobre)
Alte Oper _________________ "Le bonheur est un délicat équilibre entre ce que l'on est et ce que l'on a."
"Ein sicherer Freund wird in unsicherer Lage erkannt" - Ennius |
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