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Sorties de films francais Aller à la page 1, 2, 3  Suivante
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Pascale Bressy
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Inscrit le: 07 Fév 2005
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MessagePosté le: Ven Jan 12, 2007 11:04 pm    Sujet du message: Sorties de films francais Répondre en citant

Pour ceux qui sont intéressé par les films francais, en voici quelques uns qui sont sortis ou bien qui vont sortir sur nos écrans.

le 18 janvier : Chanson d'amour
Der Sänger Alain Moreau (Gérard Depardieu) ist eine lokale Größe in den Tanzsälen der französischen Provinz. Vor allem seine weiblichen Fans lieben und verehren ihn, was jedoch nichts an der Tatsache ändert, dass er sein Leben als Stillstand empfindet. Bei einem Auftritt trifft er Marion (Cécile de France), eine junge Immobilienmaklerin, die in der Firma eines Bekannten arbeitet. Alain fühlt sich augenblicklich zu der zunächst unnahbaren und attraktiven Frau hingezogen. Er sucht das Gespräch mit ihr, während sie sich von ihm distanziert, aber auch neugierig gegenüber steht.
Alains Suche nach einem neuen Haus wird zum Vorwand für zahlreiche Treffen mit Marion: Bei der Begehung von leeren Wohnungen und Häusern lernen sie sich allmählich kennen. Alain möchte sich mitteilen, während Marion Einzelheiten aus ihrem Leben verschweigt: die Trennung von ihrem Freund, die schwierige Beziehung zu ihrem kleinen Sohn, der beim Vater lebt und sich von ihr zunehmend entfremdet...

le 25 janvier : Paris, je t'aime
18 Film-Miniaturen aus einer ganz besonderen Stadt. 21 Meisterregisseure aus aller Welt erzählen ihre ganz eigenen, sehr persönlichen Geschichten aus und über Paris. Da fragt sich ein Mann gerade, warum er nicht die Liebe fürs Leben findet, als sie ihm plötzlich buchstäblich vor die Füße fällt. In einer Metro-Station wird ein ahnungsloser amerikanischer Tourist in die eifersüchtigen Spielchen eines schrägen Paares verwickelt.
Ein alterndes Ehepaar versucht, sein brachliegendes Sexleben aufzupeppen. Auf dem Friedhof Père Lachaise erwacht Oscar Wilde zum Leben und bewahrt einen Mann davor, den Fehler seines Lebens zu begehen. Ein geschiedenes Paar ergeht sich im Bistro in Sarkasmen, unterdessen wird ein blinder junger Mann von seiner Freundin verlassen. Und dann streunen auch noch Kiffer, Vampire und chinesische Hairstylistinnen durch die Stadt...

Le 8 février : Sie sind ein schöner Mann! (Je vous trouve très beau)
Durch einen Stromschlag an der defekten Melkmaschine hat Aymé seine Frau verloren. Aber nicht die Trauer erdrückt ihn, sondern die Arbeit auf dem Hof, die alleine kaum zu schaffen ist.
Er muss dringend eine neue Frau finden, aber in seinem Dorf ist die Auswahl sehr beschränkt. Also wendet er sich an ein Ehevermittlungsinstitut. Die Chefin des Institutes merkt sehr schnell, dass ihn nicht die Sehnsucht treibt, sondern sein zweckorientiertes Denken. Sie schickt ihn nach Rumänien, wo es genügend Frauen geben soll, die zu allem bereit sind, um nur dem Elend zu entkommen.
In Rumänien trifft Aymé seine Elena und er ahnt nicht, wie sehr sich sein Leben verändern wird...

Quand est-ce qu'on fait une sortie ciné ?
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Pascale Bressy
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MessagePosté le: Ven Fév 09, 2007 10:17 am    Sujet du message: Répondre en citant

Autre film français qui sortira sur les écrans allemands

le 22 février : La vie en rose (la Môme)
Distribution : Marion Cotillard, Jean-Pierre Martins, Gérard Depardieu, Clotilde Courau, Jean-Paul Rouve.
Schon als kleines Mädchen landet sie auf den heruntergekommenen Straßen des Pariser Bezirks Belleville, und doch schafft sie es ins glitzernde Rampenlicht von New Yorks berühmtesten Konzertsälen - Edith Piafs Leben war ein einziger Kampf. Ein Kampf um Liebe, Leidenschaft, Anerkennung, Überleben und Leben. Von der Mutter verlassen, aufgewachsen in größter Armut, umgeben von Nutten und Zuhältern, machte ihre magische Stimme sie zum Weltstar auf beiden Seiten des Atlantiks.

Unvergessen ihre Live-Auftritte und ihre unverwechselbaren Interpretationen von Liedern, die durch sie auf der ganzen Welt berühmt wurden, wie «La vie en rose», «Non, je ne regrette rien» und viele mehr. Aber auch ihre leidenschaftlichen Affären und die Freundschaften mit bedeutenden Zeitgenossen - Yves Montand, Jean Cocteau, Charles Aznavour, Box-Weltmeister Marcel Cerdan und Marlene Dietrich - rückten sie immer wieder ins Rampenlicht.

Nie gab Edith Piaf den Kampf mit ihrem Schicksal auf. Höhenflüge und Glück wechselten sich ab mit Dramen und tragischen Abstürzen. Die Welt feierte sie und nahm ebenso Anteil an ihrem Schicksal und allen war klar, dass sich der «Spatz von Paris», wie sie liebevoll genannt wurde, irgendwann einmal die Flügel verbrennen würde...
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Pascale Bressy
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MessagePosté le: Sam Fév 24, 2007 3:49 pm    Sujet du message: Répondre en citant

et encore un :

le 22 mars : Keine Sorge, mir geht's gut (Je vais bien, ne t'en fais pas)
Distribution : Melanie Laurent, Kad Merad, Isabelle Renauld, Julien Boisselier
Nach ihrer Rückkehr aus den Sommerferien erfährt Lili (Mélanie Laurent), dass ihr Zwillingsbruder nach einem heftigen Streit mit dem Vater (Kad Merad) das Elternhaus verlassen hat. Wochen vergehen ohne ein Lebenszeichen von Loïc. Lili befürchtet das Schlimmste. Nach Monaten erhält sie überraschend eine Ansichtskarte von ihrem Bruder, bald darauf eine weitere, dann noch eine. Lili begibt sich auf die Suche nach dem Verschwundenen und kommt dabei einem Familiengeheimnis auf die Spur ...
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Juliette Guerin
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MessagePosté le: Lun Fév 26, 2007 10:35 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Pascale Bressy a écrit:
et encore un :

le 22 mars : Keine Sorge, mir geht's gut (Je vais bien, ne t'en fais pas)
Distribution : Melanie Laurent, Kad Merad


Deux césars samedi soir
Et oui le Kad de Kad et Olivier est aussi un bon acteur en plus d'etre un excellent comique...
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Gallou
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MessagePosté le: Mar Mar 13, 2007 11:58 pm    Sujet du message: Répondre en citant

*je vais bien ne t'en fais pas*

ce film est le meilleur de ces dix dernieres années... franchement...

mais ça fait pleurer.. trés beau
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Pascale Bressy
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MessagePosté le: Sam Mar 17, 2007 9:44 pm    Sujet du message: Répondre en citant

et un autre :

le 29 mars : Herzen (Coeurs)
Distribution : Sabine Azéma, André Dussolier, Pierre Arditi
Wenn Thierry nicht gerade dabei ist, für seine schwierigen Kunden Nicole und Dan ein Apartment zu finden, versucht er mit seiner reizenden aber unschuldigen Mitarbeiterin Charlotte zu flirten. Sie leiht ihm eine VHS-Kassette mit ihrer Lieblingssendung, einem religiösen Musikprogramm, das zu Thierrys Überraschung nach dem Abspann sehr interessant wird.
Zwischenzeitlich ist Thierrys Schwester Gaëlle allabendlich auf der Suche nach ihrem Glück bzw. der Liebe ihres Lebens. Mit der Hilfe Lionels, eines freundlichen Barkeepers, lernt sie Dan kennen, mit dem sie sich so lange gut versteht, bis sie ihn mit Nicole sieht. Dan vertraut sich Lionel an, der wiederum Charlotte gebeten hat, abends seinen sterbenskranken und unausstehlichen Vater Arthur zu pflegen. Charlotte gelingt es auf wundersame Weise, Arthur sprachlos zu machen. Zurück lässt sie eine VHS-Kassette ihres »religiösen Lieblingsprogramms« ...
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LAUTERER
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MessagePosté le: Mar Mar 27, 2007 9:51 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Gallou a écrit:
*je vais bien ne t'en fais pas*

ce film est le meilleur de ces dix dernieres années... franchement...

mais ça fait pleurer.. trés beau


Je l'ai vu dimanche et effectivement je confirme c'est un très beau film que je conseille !
Les acteurs sont très bons, en particulier Kad Merad qui a encore un beau rôle grave, bien loin de ses débuts comiques.
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Pascale Bressy
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MessagePosté le: Dim Avr 29, 2007 3:34 pm    Sujet du message: Répondre en citant

et encore quelques nouveaux films francais sur les écrans allemands :


le 3 mai : Das Mädchen, das die Seiten umblättert (La Tourneuse de Pages) avec Catherine Frot, Déborah François, Pascal Greggory, Clotilde Mollet

Taktlosigkeit zerstört Melanies Lebenstraum: Ihr Vorspiel bei der Aufnahmeprüfung fürs Musik-Konservatorium findet ein jähes Ende, als die Juryvorsitzende, eine bekannte Pianistin, sie mit ihrem unsensiblen Verhalten völlig aus dem Konzept bringt. Bitterlich enttäuscht gibt Melanie das Klavierspielen auf.
Zehn Jahre später bietet sich der jungen Frau jedoch die Möglichkeit zur Revange: über Umwege gerät sie in den Haushalt der Pianistin. Zunächst als Babysitter engagiert, steigt sie rasch zu ihrer persönlichen Notenumblätterin auf. Sie gewinnt das Vertrauen der unsicheren Frau und macht sich immer unentbehrlicher. Genau die Position, die sie braucht um ihre ganz persönliche Rache voranzutreiben...

le 3 mai : Das Zauberflugzeug (L' Avion) avec Roméo Botzaris, Alicia Djemaï, Isabelle Carré, Vincent Lindon

Weihnachten. Der achtjährige Charly (Roméo Botzaris) erwartet sehnsüchtig seinen Vater Pierre (Vincent Lindon), ein sehr beschäftigter Flugzeugingenieur, der selten zu Hause ist. Charly ist sich ganz sicher, dass ihm sein Vater das heiß und lang ersehnte Fahrrad schenken wird. Als er stattdessen ein von seinem Vater gebautes Flugzeugmodell geschenkt bekommt, ist die Enttäuschung groß. Kurze Zeit später kommt Pierre bei einem Unfall ums Leben. Charly begreift nicht, dass sein Vater nie mehr wiederkommen wird. Er erinnert sich an das bisher verschmähte Flugzeug, das immer noch unberührt auf seinem Schrank steht. Charly holt es vom Schrank herunter und schläft mit ihm im Arm ein.
Als sich das Flugzeug am nächsten Morgen wie durch Zauberhand an seinem alten Platz auf dem Schrank befindet, ist Charly verwirrt. Es scheint magische Kräfte zu haben, und von nun an nimmt er es überall mit hin: Selbst in die Schule, wo er deswegen den Hänseleien seiner Mitschüler ausgesetzt ist. Als ihm ein Mitschüler das Flugzeug wegnimmt, fliegt es plötzlich von selbst zu Charly zurück.
Charly ist sich sicher, dass es ein Zeichen ist und er beschließt, dass ihm Flugzeug dabei hel-fen kann, seinen Vater zu finden.


le 17 mai : 2 Tage Paris (Deux Jours à Paris) avec Julie Delpy, Adam Goldberg, Marie Pillet, Albert Delpy

Marion (Julie Delpy) ist Französin, Jack (Adam Goldberg) Amerikaner. Sie sind ein Paar und wohnen in New York. Auf der Rückreise von einem Venedig-Aufenthalt, der als traumhafter Urlaub geplant war und als Beziehungsdesaster endete, machen sie einen kurzen Stopp bei Marions Eltern in Paris. Zwei Tage.
Und dort prallen ihre – scheinbar schon vergessenen – kulturellen Unterschiede heftig aufeinander. Jack kann es kaum ertragen, wie offen Marion mit ihren Eltern Beziehungsfragen bespricht, wie sie laufend Ex-Freunde mit immer noch eindeutigen Ambitionen trifft, und dass alle Franzosen sowieso ständig nur über Sex oder die Dummheit der Amerikaner reden.
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Pascale Bressy
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MessagePosté le: Mer Juil 18, 2007 6:39 pm    Sujet du message: Répondre en citant

le 19 juillet : Kann das Liebe sein? (Je crois que je l'aime) avec Sandrine Bonnaire, Vincent Lindon, François Berléand, Kad Merad

Lucas, ein reicher und allein stehender Geschäftsmann, fühlt sich unwiderstehlich von Elsa angezogen, einer charmanten und renommierten Künstlerin, die eine Keramik-Freske für die Eingangshalle seiner Firma entwerfen soll. Da ihm die Erinnerung an den letzten Liebeskummer immer noch schmerzhaft in den Gliedern steckt, geht Lucas sehr vorsichtig an die Sache heran.
Der Privatdetektiv seiner Firma soll herausfinden, weshalb diese schöne junge Frau immer noch solo ist. Mithilfe modernster Spionage-Methoden heftet der sich nun an ihre Fersen und sorgt alsbald für einige Turbulenzen. Denn wehe Lucas, wenn Elsa davon erfährt...


le 16 août : Zusammen ist man weniger allein (Ensemble c'est tout) avec Audrey Tautou, Guillaume Canet, Laurent Stocker, Françoise Bertin

Die junge Camille (Audrey Tautou) ist eine begabte Zeichnerin, die sich dem Leben verweigert. Statt ihrem Talent nachzugehen, arbeitet sie abends in einer Putzkolonne und lebt allein in einem zugigen kleinen Pariser Dachzimmer. Philibert (Laurent Stocker) wohnt im selben Haus – aber in der riesigen Belle-Etage-Wohnung einer verstorbenen Verwandten.
Der schüchterne Adelssprössling und Hobby-Historiker verkauft Postkarten in einem Museumsshop, da er sich nichts anderes zutraut. Und weil er ein großes Herz hat, teilt er seine Wohnung mit einem flüchtigen Bekannten: Franck. Franck (Guillaume Cant), eher der selbstbezogene Typ, fährt gern Motorrad und erholt sich mit wechselnden Affären und lauter Musik von seinem Stress als Gourmetkoch. Wirklich verbunden fühlt er sich offenbar nur einem Menschen: seiner rührenden wie schlagfertigen Großmutter Paulette (Francoise Bertin), die nach einem Unfall auf Hilfe angewiesen ist.
Als Philibert an einem kalten Wintertag beschließt, Camille Unterschlupf in seiner Wohnung zu gewähren, weil er sich um ihre Gesundheit sorgt, reagiert Franck zunächst unwirsch und ablehnend. Eine Frau im Haus, das kann nur Ärger bedeuten! Als er jedoch sieht, wie Philibert aufblüht, weil er sich um jemanden kümmern kann, beschließt Franck, sich zu arrangieren. So beginnt eine spannende und für alle überraschende Entwicklung, während derer die drei sich beschnuppern oder aus dem Weg gehen, fetzen und versöhnen, beschimpfen und bewundern, bekochen und betrinken, hassen und lieben – bis sie gelernt haben, wie stark und glücklich sie gemeinsam sind, und auch Paulette mit ins Boot holen.
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floklee
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MessagePosté le: Mer Juil 18, 2007 8:32 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Quelle coïncidence! je viens juste de lire le livre "Ensemble, c'est tout"! (Merci Seb Wink )

En tout cas, si le film est aussi bien que le livre, je le conseille vivement!!!

Florence
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Pascale Bressy
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MessagePosté le: Mar Aoû 14, 2007 7:53 pm    Sujet du message: Répondre en citant

le 6 septembre : Saint Jacques ... Pilgern auf Französisch (Saint Jacques... La mecque) avec Artus de Penguern, Muriel Robin, Jean-Pierre Darroussin, Pascal Légitimus. Film de Coline Serreau.

Clara, Claude und Pierre sind entsetzt: Das Erbe ihrer Mutter wird erst ausbezahlt, wenn sich alle drei zusammen als Pilger auf den Weg nach Santiago de Compostela machen. Schlimmeres können sich die drei kaum vorstellen, denn erstens können sie sich gegenseitig nicht riechen und zweitens geht ihnen wandern grundsätzlich gegen den Strich. Doch das Geld können alle gut gebrauchen und so schließen sie sich laut protestierend einer illustren Reisegruppe an. Dort müssen sie feststellen, dass sie beileibe nicht die einzigen widerwilligen Teilnehmer sind. Reiseleiter Guys Fernbeziehung steht kurz vor dem Kollaps, der junge Araber Saïd ist bloß der Liebe wegen hier und sein unbedarfter Cousin im Schlepptau wähnt sich auf dem Weg nach Mekka.

Alle haben sie viel zu viel Gepäck und von Gruppendynamik noch keine Spur. Aber kalte Duschen und Blasen an den Füssen fördern das Wir-Gefühl. Der Weg nach Santiago de Compostela ist lang und die Reise dahin voller überraschender Einsichten.
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MessagePosté le: Sam Sep 01, 2007 7:09 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Du 4 au 10 Octobre à 19h30, du 11 au 16 Octobre à 20h30 : Lady CHatterley au Mal seh'n
de Pascale Ferran, France / Belgique 2006, 167 Min. avec Marina Hands, Jean-Louis Coulloc'h, Hippolyte Girardot, Hélène Alexandridis, Hélène Fillières, Bernard Verley, Sava Lolov, Jean-Baptiste Montagut

Im Fronturlaub 1917 heiratet Conny ihren Jugendfreund Clifford Chatterley. Ein halbes Jahr später kehrt Clifford für immer an den Rollstuhl gefesselt nach England zurück. Das Paar lebt den Umständen entsprechend glücklich auf dem Familiensitz der Chatterleys.
Neben ihrem geistigen Leben mit Clifford sehnt sich Conny nach einem sinnlichen und beginnt eine Affäre mit dem Jagdaufseher des Anwesens Parkin. Als Conny ein Kind möchte, muss Clifford akzeptieren, dass sie sich einen Liebhaber nimmt, und Conny, dass sie neben allen Freiheiten auch Verantwortung für ihren Liebhaber trägt.
Eine der berühmtesten Liebes- und Dreiecksgeschichten der Weltliteratur in einer kongenialen, hochsensiblen Literaturverfilmung. Nachdem der Roman von D.H. Lawrence in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgrund seiner soziale Grenzen überschreitenden Sinnlichkeit einen legendären Ruf bekam, verkam die Figur der Lady Chatterley in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einer anrüchigen Marke des Erotikkinos. Neues Jahrhundert, neues Glück. Dank einer hochsensiblen, epischen Verfilmung durch die Französin Pascale Ferran bekommt die Patchworkfamilie Lady Chatterleys eine neue Chance.
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MessagePosté le: Sam Oct 06, 2007 1:56 pm    Sujet du message: Répondre en citant

le 25 octobre : Odette Toulemonde
avec Catherine Frot, Albert Dupontel, Jacques Weber, Nina Drecq.
Film de Gaspard de Chavagnac

Was würde es nützen zu jammern? Also macht Odette Toulemonde (Catherine Frot) das Beste aus ihrem bescheidenen kleinen Leben: Stets gut gelaunt und wie aus dem Ei gepellt, wirkt sie rundum zufrieden. Tagsüber steht sie sich zwar in der Kosmetikabteilung eines Kaufhauses die Beine in den Bauch und in ihrer kleinen Mietwohnung drängeln sich ihr liebenswerter schwuler Sohn, ihre picklige, arbeitslose Tochter und deren ordinärer Freund.
Aber es gibt etwas Größeres, Berührendes in ihrem Leben: die Romane des Schriftstellers Balthazar Balsan (Albert Dupontel). Doch der verwöhnte Mann interessiert sich nicht für seinen treuesten Fan. Als die Kritiker sein neues Buch zerfetzen, verfällt der verschmähte Künstler in eine Depression und braucht dringend Trost – Odettes große Chance ist gekommen...
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MessagePosté le: Sam Oct 13, 2007 4:58 pm    Sujet du message: Répondre en citant

le 28 novembre : LEMMING au Mal Seh'n
avec Charlotte Rampling, Charlotte Gainsbourg, André Dussollier, Laurent Lucas, Michel Cassagne, Jacques Bonnaffé, Véronique Affholder, Michel Cassagne, Florence Desille.
Film de Dominik Moll

Alles scheint bestens geordnet im Leben von Alain und Bénédicte Getty. Der begabte Tüftler Alain entwickelt als Ingenieur eine revolutionäre fliegende Überwachungskamera, während seine schöne Frau Bénédicte sich im adretten Eigenheim am Stadtrand einlebt. Gelassen sieht das glückliche Paar der Zukunft entgegen.
Aber eines Abends beginnt ihre heile Welt aus den Fugen zu geraten: Alains Chef, Richard Pollock, und seine Frau Alice sind zum Essen eingeladen. Das Dinner wird zum Desaster und wirkt sich verheerend auf die Harmonie des jungen Paares aus. Auch die Entdeckung eines halbtoten Nagers in ihrer verstopften Spüle trägt nicht dazu bei, die Lage zu entspannen.
Was hat ein skandinavischer Lemming in der Küche eines südfranzösischen Hauses verloren? Er kündigt das schleichende Eindringen des Irrationalen in das bisher wohlgeordnete Leben an. Die Verwirrung zwischen Alltag und Alptraum steigert sich, und das Schicksal der Gettys erlebt unerwartete Wendungen. Der mörderische Ehethriller nimmt seinen Lauf.
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MessagePosté le: Ven Nov 09, 2007 9:45 pm    Sujet du message: Répondre en citant

le 6 décembre : Mein bester Freund
avec Daniel Auteuil, Dany Boon, Julie Gayet, Julie Durand
Film de Patrice Leconte

Der versierte Antiquitätenhändler Francois (Daniel Auteuil) lebt nur für seine Arbeit. Als ihn seine Kollegin Catherine (Julie Gayet) damit konfrontiert, er habe keine Freunde, reagiert er entrüstet und nimmt ihre Wette an: innerhalb von zehn Tagen soll er Catherine seinen besten Freund vorstellen.
Er macht sich auf die Suche und muss bald feststellen, dass sich tatsächlich niemand zu ihm bekennen will. Je verzweifelter er sich zusammen mit dem Taxifahrer Bruno (Dany Boon) auf die Jagd macht, desto unachtsamer wird er gegenüber seiner Umwelt. Er bemerkt nicht einmal, dass ihn die ganze Zeit ein wahrer Freund begleitet.

Pour l'avoir déjà vu en France, je vous le conseille vivement.
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